Fotovoltaik

 

Staatliche Fördermassnahmen
Amortisation

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit Sonnenlicht Strom erzeugen - eine umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Methoden?
Solarstrom ist im Gegensatz zu Strom aus Kraftwerken vollkommen emissionsfrei (sieht man einmal von der Herstellung und dem Transport zum Kunden ab, dessen Aufwand an Energie aber bereits nach kurzer Zeit (ca. 6 Monate) in Form von umweltfreundlichem Strom wieder kompensiert wird).
Fotovoltaik-Anlagen bestehen aus mehreren Modulen, die mit kristallinen Silizium-Zellen bestückt sind. Die Zellen sind unter schlagfestem Glas eingebettet und unterliegen keinem Verschleiss. Deshalb sind Hersteller-Garantien von 20 Jahren und mehr für Solarmodule keine Seltenheit.
Solarmodule liefern Gleichstrom, der vor der Einspeisung ins Stromnetz in Wechselstrom umgewandelt werden muss. Der hierfür notwendige Wechselrichter stellt wohl das einzige Verschleißteil an einer Fotovoltaik-Anlage dar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Um 1 kW (1000 Watt) Leistung zu erzeugen, benötigt man etwa 10 m² Modulfläche. Der Energieertrag liegt lt. Herstellerangaben bei ca. 850 kWh/Jahr, für die eigene Kalkulation sollte man aber vorsichtshalber etwa 10 % von diesem Wert abziehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Errichtung von Fotovoltaikanlagen wird kräftig gefördert. Nach dem EEG-Gesetz gilt seit dem 01.01.2006:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem EEG-Gesetz, zuletzt geändert am 21.07.2004, erhält der Betreiber einer Fotovoltaik-Anlage ab dem 01.01.2006 eine Einspeisevergütung von 51,80 Cent pro kWh, wenn die Anlage ausschließlich an oder auf einem Gebäude angebracht ist und die Anlagenleistung max. 30 kWp beträgt


- bei einer Leistung von 30 kWp bis 100 kWp 49,28 Cent pro kWh
- über einer Leistung von 100 kW um 48,74 Cent pro kWh
- sonstige Anlagen 40,60 Cent pro kWh

Die Mindestvergütung erhöht sich um jeweils weitere 5 Cent pro kWh, wenn die Anlage nicht auf dem Dach oder als Dach des Gebäudes angebracht ist und einen wesentlichen Bestandteil des Gebäudes bildet.

Da diese Beträge weit über dem marktüblichen Preis für Strom liegen (ca. 12 -18 Cent/ kWh) lohnt es sich nicht, den erzeugten Solarstrom ohne Netzeinspeisung selbst zu verbrauchen.
Weitere Förderungen gibt es über zinsverbilligte Darlehen der KfW (CO²-Minderungsprogramm) sowie (evtl.) regionale Förderprogramme der Länder, Gemeinden, Kommunen oder Energieversorger.*

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lohnt sich die Errichtung einer Fotovoltaik- Anlage?

 

 

 

 

 

 

 

 

Für die Umwelt ein eindeutiges " JA"!
Jede erzeugte Kilowattstunde setzt im deutschen "Strommix" fast 700 g CO² frei. Eine kleine Photovoltaik-Anlage mit 1kWp installierter Leistung (ca. 10 m²) erzeugt in 20 Jahren mind. 15.000 kWh Strom.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein 1 kWp-Fotovoltaikanlage entlastet in 20 Jahren die Umwelt um über 10 Tonnen Kohlendioxid, das entspricht etwa der Emission eines Mittelklassewagens während einer Fahrstrecke von 50.000 km.
Wer sich eine 5 kWp-Anlage auf sein Haus montieren lässt, kompensiert damit komplett die CO²-Emissionen seines Autos - bei einem fiktiven Verbrauch von 8 Liter/100km und einer jährlichen Fahrleistung von 12.500 km.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und wie sieht es mit der Amortisation aus?

Wenn man sich die Fotovoltaik-Anlage als "Rundum-sorglos-Paket" von einer Fachfirma auf`s Dach montieren lässt, kann man davon ausgehen, dass sich nach Ablauf der garantierten Einspeisevergütung (20 Jahre) die Anlage selbst bezahlt hat. Eingerechnet sind hier alle Zinsen und Nebenkosten.
Danach gehört einem die Anlage und man kann (solange noch alles funktioniert) munter weiter Strom produzieren. Vielleicht wird es in 20 Jahren ein Folgeprogramm geben, aus dem Solarstrom weiter mit erhöhten Vergütungen gefördert wird. Und wenn nicht - macht doch nichts: Eine 5 kWp-Anlage schafft (unter heutigen Voraussetzungen) locker den Jahresbedarf eines 4-Personen-Haushaltes (ca. 3750 kWh).

Deshalb: Wenn Sie ...

-genügend Dachfläche haben, die möglichst Richtung Süden ausgerichtet ist und nicht durch Bäume oder Bauwerke abgeschattet wird...

-mit ein bisschen Mut und Optimismus in die Zukunft sehen und sich nicht scheuen, sich auf 20 Jahre an einen Vertrag zu binden...

-etwas für die Umwelt tun möchten...,

dann gilt ab sofort auch für Sie das Motto dieser Seite:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Solar - Na klar!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

* Weitere Info´s über Förderungen des Bundes nach dem EEG finden Sie auch unter www.solarfoerderung.de .